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Diese Webseite macht auf den ersten Blick keinen Sinn. Sollten Sie diese Seite über eine Suchmaschine gefunden haben, tut es uns leid, dass Sie hier keine sinnvolle Information vorfinden werden. Es sei denn, Sie haben Freude an unsinnigen Sprüchen.

Diese Seite ist eine elektronische Grube, für Maschinen, die fleißig auf der Suche nach neuen eMail-Adressen sind. Diese werden dann in der Regel für ungewollte Textbotschaften verwendet. Nur gut, dass die Maschinen recht einfach gestrickt sind und diese Grube hoffentlich nicht als solche identifizieren.

Warnung

Dieses ist eine Falle für Werbetreibende. Alle eMail-Adressen sind gefälscht. Eine Namensgleichheit mit real existierenden Personen ist rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt. Schreiben Sie niemals eine eMail an die angegebenen Adressen. Die eMails werden ungelesen vernichtet! Es ist sogar denkbar, dass Ihr Mailserver dadurch auf einer Schwarzen Liste landet.

Möchten Sie mehr zur Schwarzen Liste erfahren, schauen Sie im Impressum nach. An die dort angegebene Adresse können Sie auch gerne eigene Sprüche zur Veröffentlichung einreichen. Besuchen Sie nicht die anderen angegebenen Seiten, denn dort steht genau das Gleiche noch einmal.

Der folgende Text ist zufallsgesteuert und computergeneriert und spiegelt deshalb keine Meinung real existierender Personen wider:

Willy Koschella aus Cleebronn schrieb dazu:

Isst du zu viel Wurst im Saitling,
mutierst du schnell zum Breitling.

Arne Gemsa aus Gutenberg schrieb dazu:

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

Derk Krieglsteiner aus Finowfurt schrieb dazu:

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

Timon Lankisch aus Bad Heilbrunn schrieb dazu:

Kriegt man denn ein dickes Schwein,
in den dünnen Darm hinein?

Simon Schreiner aus Schönfeld schrieb dazu:

Ist der Schinken schon ganz grün,
schluck schnell runter ganz tollkühn.

Nicolai Willy aus Gaspoltshofen schrieb dazu:

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei,
doch wie viel Ecken hat dann der Wurstebrei?

Nadja Durczok aus Hackenheim schrieb dazu:

Ich ess' Curry bei 'nem Inder.
Schmeckt wie Gulasch, liebe Kinder.

Liegt ein Schnitzel in der Sonne,
muss es in die Abfalltonne.

Juergen Holterhus aus Niederzier schrieb dazu:

Fleischreste aus dem Separator
ist für den Rattenterminator.

Elena Anton aus Altenmedingen schrieb dazu:

Ist der Schinken schon ganz grün,
schluck schnell runter ganz tollkühn.

Omar Nimz aus Blievenstorf schrieb dazu:

Isst du zu viel Wurst im Saitling,
mutierst du schnell zum Breitling.

Johm Talue aus Erlenbach schrieb dazu:

Auf Wurst aus Putenbrust,
hab ich schon morgens Lust.

Lennart Mohnkopf aus Soletuna schrieb dazu:

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

Volkhard Harding aus Querfurt schrieb dazu:

Kriegt man denn ein dickes Schwein,
in den dünnen Darm hinein?

Marija Maluschak aus Marengo schrieb dazu:

Möchtest du 'ne dicke Hose,
iss Frühstücksfleisch aus der Dose.

Kippt der Metzger in den Kutter,
wird daraus nur Hundefutter.

Asja Cronau aus Toddin schrieb dazu:

Aus Rindfleisch mit BSE-Verdacht,
wird Separatorenfleisch gemacht.

Toni Rese aus Worbis schrieb dazu:

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

Nico Stadtsholte aus Kirchbichl schrieb dazu:

Aus Rindfleisch mit BSE-Verdacht,
wird Separatorenfleisch gemacht.

Einen schönen Schweinefuß,
geb' ich dir zum Abschiedsgruß.

Cecilia Pietrzak aus Pritzwalk schrieb dazu:

Der Pansen-Wurst-Erfinder
war bestimmt kein Inder.

Torsten Taleikis aus Mudersbach schrieb dazu:

Schinken richtig klein geschnitten
ist besser als so manche Äpfel.

Kassler, Sauerkraut und Knödel
ist nur was für Bayern-Dödel.

Bjarne Schaetz aus Legefeld schrieb dazu:

Currywurst aus der Autostadt
macht jährlich 2 Millionen satt.

Ist das das Schnitzel abends zäh,
tun mir nachts die Zähne weh.

Charles Bruttel aus Theilheim schrieb dazu:

Auf Wurst aus Putenbrust,
hab ich schon morgens Lust.

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei,
doch wie viel Ecken hat dann der Wurstebrei?

Hubert Haselbeck aus Neuendeich schrieb dazu:

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

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